KAMHA-GOLD-PROJEKT
Zusammenfassung des Projekts
Wertmaximierung durch robuste, kostengünstige Goldproduktion

Das zu 100 % unternehmenseigene Goldprojekt Kamaha befindet sich etwa 100 km nördlich von Makeni, Sierra Leone, und umfasst eine 32 Hektar große Bergbaukonzession mit gültigen Mineralrechten, die einen Abbau bis 2034 erlauben. Das Projekt liegt innerhalb des archaischen Grünsteingürtels der Loko-Gruppe und beherbergt eine orogene Lode-Gold-Mineralisierung, die durch vertikal ausgerichtete Quarz-Karbonat-Adersysteme gekennzeichnet ist.
Das Goldprojekt Kamaha ist ein kostengünstiger, hochgradiger Goldabbau mit einer starken betrieblichen Hebelwirkung und dem Potenzial für eine verbesserte Rentabilität durch einen erhöhten Durchsatz und eine verbesserte Gewinnung. Das Projekt durchläuft derzeit ein Erweiterungsprogramm, einschließlich des Baus und der Inbetriebnahme einer neuen Verarbeitungsanlage, die die Verarbeitungskapazität erhöhen und die Goldgewinnung optimieren soll. Die Strata Resource Group hält über ein Joint Venture mit ihrem Tochterunternehmen Bright Continent Minerals Limited (BCM Ltd.) die alleinige Mehrheitsbeteiligung am Goldprojekt Kamaha. Diese strategische Partnerschaft kombiniert das Kapital und die Managementerfahrung von Strata mit der Betriebs- und Explorationserfahrung von BCM und bietet einen soliden Rahmen sowohl für die kurzfristige Produktionssteigerung als auch für die längerfristige Ressourcenexpansion und positioniert das Goldprojekt Kamaha als bedeutendes orogenes Golderschließungsprojekt im Nordwesten von Sierra Leone.

Gold
Ressource


und
Niedrige Kosten
Etabliertes Depot, erheblicher Aufwärtstrend
Das Goldprojekt Kamaha liegt innerhalb des archäischen Grünsteingürtels Loko Group, einer suprakrustalen Abfolge von metamorphosierten Vulkan- und Sedimentgesteinen, die zahlreiche dokumentierte Vorkommen von Goldmineralisierungen im Nordwesten Sierra Leones beherbergen. Die Mineralisierung bei Kamaha stimmt mit strukturell kontrollierten, orogenen Lode-Gold-Systemen überein, die für archäische Grünsteingürtel typisch sind. Das Projekt umfasst mehrere vertikal ausgerichtete Quarz-Karbonat-Adersysteme mit hochgradigen Goldmineralisierungen. Das bestehende Claim-Gebiet beherbergt eine hochgradige Lagerstätte, von der man annimmt, dass sie die Hauptader darstellt. Darüber hinaus haben geologische Untersuchungen ein 90 Hektar großes, an den aktuellen Standort angrenzendes Gebiet mit beträchtlichem Goldpotenzial identifiziert, was darauf hindeutet, dass eine systematische Exploration die bestehende Ressourcenbasis erheblich erweitern könnte.


Wo bewährte Ressourcen auf operative Exzellenz treffen
Kamaha North bildet die Grundlage des Goldprojekts Kamaha und umfasst drei primäre, vertikal ausgerichtete Quarz-Karbonat-Adersysteme. Die aktuellen Tagebaubetriebe konzentrieren sich auf die Gewinnung von Erz aus diesen ersten Adern. Bis dato wurde die Mineralisierung bis in eine Tiefe von 12 m bestätigt; jüngste geophysikalische Untersuchungen deuten jedoch darauf hin, dass sich der Ziel-Erzkörper bis in eine Tiefe von etwa 30 m erstreckt. Kamaha North durchläuft derzeit ein Erweiterungsprogramm, einschließlich des Baus und der Inbetriebnahme einer neuen Verarbeitungsanlage, die darauf ausgelegt ist, den Durchsatz zu erhöhen und die Goldgewinnung zu optimieren.
Kamaha South dient als sekundäres Abbaugebiet, das Kamaha North unterstützt, indem es zusätzliches hochgradiges Erz aus einem einzigen, vertikal ausgerichteten Quarz-Karbonat-Adersystem liefert. Die aktuellen Tagebaubetriebe konzentrieren sich auf die Gewinnung von Erz aus dieser Hauptader. Bis dato wurde die Mineralisierung bis zu einer Tiefe von 11 m bestätigt; jüngste geophysikalische Untersuchungen deuten jedoch darauf hin, dass sich der Ziel-Erzkörper bis zu einer Tiefe von etwa 30 m erstreckt.
Etabliertes Depot, erheblicher Aufwärtstrend
Das Projekt Kamaha weist ein beträchtliches Explorations- und Ressourcenerweiterungspotenzial auf, sowohl innerhalb der Grenzen des bestehenden Bergbau-Claims als auch in einem 90 Hektar großen angrenzenden Gebiet. Strata hat ein multidisziplinäres Expertenteam aus Geologen, Ingenieuren und Rechtsexperten zusammengestellt, um das Projekt in Übereinstimmung mit bewährten Verfahren und behördlichen Standards voranzutreiben. Klicken Sie auf die einzelnen Dropdown-Listen unten, um zu sehen, wie die aktuellen Aktivitäten von Strata moderne Explorations- und Verarbeitungstechnologien integrieren, um die Ressourcenabgrenzung und die Mineralgewinnung zu optimieren.
Drohnen-Kartierung

Unbemannte Luftfahrzeugvermessungen (UAV) werden zur Erstellung von hochauflösenden digitalen Höhenmodellen (DEMs) und Orthomosaikbildern verwendet. Diese Datensätze erleichtern die schnelle Identifizierung potenzieller Mineralisierungen an der Oberfläche, unterstützen strukturelle und lithologische Kartierungen und bieten einen präzisen topografischen Rahmen für die Planung und Erschließung.
Seismische Vermessung

Die passive seismische Stratigraphie wird angewandt, um die unterirdische Architektur und die lithologischen Eigenschaften der Erzkörper beim Projekt Kamaha zu beschreiben. Diese geophysikalische Technik liefert detaillierte Informationen über die Tiefe, die Kontinuität und die strukturelle Kontrolle der mineralisierten Zonen und unterstützt sowohl die Ressourcenmodellierung als auch die Planung der oberirdischen und oberflächennahen Bergbauarbeiten.
Tests im Pilotmaßstab

An aussichtsreichen Zielen auf dem gesamten Kamaha-Gelände werden Tests im Pilotmaßstab durchgeführt, um die Ergebnisse früherer geologischer Untersuchungen zu validieren und die Prioritäten für spätere Abbauaktivitäten festzulegen.

